Geschrieben von Jennifer Bullert
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Nach der Diskussion über die Zukunft des Göttinger Instituts für Demokratieforschung hat die Universität nun erneut bekräftigt, die Demokratie- und Parteienforschung fortzuführen. Geplant sei, eine dazu passende Professur auszuschreiben und die Stelle schnellstmöglich neu zu besetzen. Im Anschluss soll ein Konzept für die Zukunft erarbeitet werden. Laufende Forschungsprojekte sollen fortgesetzt sowie Beschäftigte, die derzeit ihre Qualifikationsarbeiten erstellen, sollen ihre Projekte abschließen können. Sobald das Institut einen neuen Leiter habe, sollen zudem wieder neue Projekte begonnen werden. Das betonten Universitätspräsidentin und Dekanin gestern noch einmal in einem Gespräch mit den Beschäftigten.