Fortschritte des „SNIC Life Science Accelerator“ in Göttingen vorgestellt
Vertreter des „SNIC Life Science Accelerator“ und der GWG haben am Freitag gemeinsam mit Vertretern der Sparkassen aus Stadt und Landkreis Göttingen über den aktuellen Stand des Projektes informiert. Ziel ist es, den Entwicklungsprozess von Neu- und Ausgründungen aus Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Unternehmen zu stärken und zu beschleunigen. Der „SNIC Life Science Accelerator“ hatte am 1. Januar den Betrieb aufgenommen. Nachdem sich Gründerteams Ende Februar mit einer Präsentation um einen Platz im Accelerator beworben haben, hat die Steuerungsgruppe fünf von ihnen den Zuschlag erteilt. Darunter befinden sich Ausgründungen der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim, Holzminden und Göttingen, der Universität Göttingen, der Universitätsmedizin Göttingen und des Max Planck Instituts für Dynamik und Selbstorganisation. Die Ausgründungen werden die nächsten Monate intensiv im weiteren Prozess begleitet. Die Sparkassen finanzieren das Projekt in den Jahren 2018 und 2019 mit Mitteln in Höhe von 150.000 Euro. Das Land Niedersachsen steuert in diesem Zeitraum ebenfalls Fördermittel in Höhe von 150.000 Euro bei. GWG-Geschäftsführerin Ursula Haufe sagte, der „SNIC Life Science Accelerator“ sei ein großer Schritt, um auf Göttingen und die Region als Gründungsstandort aufmerksam zu machen.
v.l.n.r.: GWG-Geschäftsführerin Ursula Haufe, SNIC-Koordinator Kilian Bizer (Universität Göttingen), Gernot Bollerhei (Leiter Marketing Kreis-Sparkasse Northeim), Steffen-Peter Horn (Direktionsleiter Marktfolge Sparkasse Göttingen), Thomas Scheffler (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Münden), Dirk Kautz (Leiter SNIC-Accelerator), Mascha Albrecht (Leiterin SNIC-Geschäftsstelle), Uwe Hacke (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Duderstadt), Uwe Maier (Vorstandsmitglied Sparkasse Osterode am Harz), Stefan Beumer (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Einbeck) und Ralf Müller (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Bad Sachsa). (Bild: SNIC)