Kreisverband der Göttinger JU kritisiert Ratsbeschluss für Anbau an ALOHA-Erlebnisbad
Der Kreisverband der Jungen Union Göttingen hat den Ratsbeschluss für einen Anbau an das ALOHA-Erlebnisbad in Osterode kritisiert. Dieser sei eine tiefgreifende Fehlentscheidung und eine klare Missachtung der bürgerlichen Interessen, so der Kreisverband in einer Mitteilung. Die Junge Union spreche sich nicht grundsätzlich gegen die Planung eines An- bzw. Neubaus des Hallenbades aus, um sowohl über die Bausubstanz, als auch die Technik einen zuverlässigen Betrieb für die kommenden Jahrzehnte zu sichern. Allerdings seien der gewählte Standort, die drastische Reduzierung und vor allem der damit verbundene Abriss des Schwimmerbeckens im Freibad nicht nachzuvollziehen. Hier trage der Rat einen jahrelang verschleppten Wartungs- und Investitionsstau auf dem Rücken der Osteroder Bürger aus, erklärte Jan-Otto Jacobs, Sprecher der Jungen Union für den Altkreis Osterode. Er fordert nun eine intensivere Prüfung und Kalkulation der Bestandssanierung im Freibad.