Universität Göttingen, DLR und GWDG: Zusammenarbeit bei Einsatz von Supercomputern
Die Universität Göttingen, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG) wollen künftig beim Einsatz von Supercomputern enger zusammenarbeiten. Die drei Partner unterzeichneten nun eine entsprechende Absichtserklärung. Das Hochleistungsrechnen, High Performance Computing, (HPC) gilt als Schlüsseltechnologie für wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Es umfasst den Zugang zu großen Rechenkapazitäten, aber auch die Entwicklung passender Software. Die Universität Göttingen verfolgt als Teil ihrer Standortstrategie einen Ausbau der Informatik, der Datenwissenschaften und des Höchstleistungsrechnens. Das DLR benötigt Hoch- und Höchstleistungsrechner unter anderem für die Entwicklung eines wirtschaftlichen, umweltfreundlichen und leisen Flugzeugs.
Der Airbus A380 als rechnergestützte Echtzeit-Simulation während des Flugs (Bild: DLR)