Göttinger Kinderkrankenpflegedienst KIMBU kann Arbeit in der Kurzversorgung fortsetzen
Der Göttinger Kinderkrankenpflegedienst KIMBU kann seine Arbeit in der Kurzversorgung aufgrund mehrerer Spenden nun fortsetzen. Zu Beginn des Jahres hatte es eine Auseinandersetzung mit den Krankenkassen gegeben. Diese hatten die Fahrtkosten nur noch anteilsweise und die Fahrtzeit nicht mehr übernommen. Das führte zu einer schwierigen finanziellen Lage von KIMBU hinsichtlich der Kurzversorgungen unter vier Stunden. Statt einem Versorgungsradius von 90 Kilometern, konnte der Kinderkrankenpflegedienst nur noch im Radius von 30 Kilometer aktiv werden. KIMBU-Geschäftsführerin Kerstin Mollenhauer hofft, im Anschluss an weitere Verhandlungen mit den Krankenkassen den Radius wieder erhöhen und schwerkranken Kindern die Betreuung im familiären Umfeld wie zuvor ermöglichen zu können.