Umgang mit der Demenz: Was Erkrankte und Pflegende brauchen
| Sendung: | Mittendrin Redaktion |
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| AutorIn: | Jennifer Bullert/ Christoph Lohnherr |
| Datum: | |
| Dauer: | 06:00 Minuten bisher gehört: 432 |
Die Diagnose „Demenz“ trifft meist nicht nur die daran Erkrankten tief ins Mark. Damit verbunden sind körperliche und geistige Einschränkungen, die mit der Zeit zunehmen. Zum Beispiel fällt die Orientierung immer schwerer, Namen werden vergessen, irgendwann ist die Mobilität extrem eingeschränkt und sogar das selbstständige Essen ist nicht mehr möglich. Die Erkrankung hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Patienten selbst, sondern auch auf deren Angehörige – vor allem, wenn diese als Pflegende helfen wollen. In unserer Sendereihe „Zu Hause leben mit mir, mit uns, mit Alzheimer“ berichtet Elke Janssen immer am zweiten Freitag im Monat bei uns in der Sendung über die Erfahrungen mit ihrem an Demenz erkrankten Ehemann. Fast eineinhalb Jahrzehnte pflegt sie ihn bereits zuhause. Christoph Lohnherr hat mit ihr über die Bedürfnisse gesprochen, die einerseits die Demenzerkrankten haben, andererseits aber auch die Pflegenden.
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