Abseits vom Massenkonsum: Ausstellung „Gegen_Mode“ zeigt alternativen Umgang mit Kleidung
| Sendung: | Mittendrin Redaktion |
|---|---|
| AutorIn: | Benita Heukamp |
| Datum: | |
| Dauer: | 06:02 Minuten bisher gehört: 41 |
Sie ist ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit: Die Kleidung, die wir tagtäglich auf unserer Haut tragen. Während sie eigentlich etwas zutiefst persönliches ist, wird sie zeitgleich immer unpersönlicher: Massen an Kleidung fluten weltweit die Märkte. So schnell, wie neue Teile Einzug in unsere Kleiderschränke finden, werden sie schon durch neue Trendteile abgelöst – oder finden ob ihrer schlechten Verarbeitung den Weg in den Müll. Ein kritischer Blick auf die Modeindustrie wurde im vergangenen Semester in einem Masterseminar der Kulturanthropologie geworfen. „Antikapitalistische Moden“ hieß dieses. Das Modesystem kritisch hinterfragen und Ansätze finden, wie es weiterentwickelt werden kann – darum ging es in dem Seminar. Aber anders als so oft sonst bleiben die Ergebnisse nicht hinter verschlossenen Seminar-Raumtüren: Vier Masterstudierende haben die Ausstellung „Gegen_Mode“ konzipiert, die aktuell im Forum Wissen zu sehen ist. Benita Heukamp hat direkt nach der Eröffnung mit den Studierenden Jana-Sophie Winneg und Lotta Geßner gesprochen. Geßner antwortet zuerst.
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Bild: Benita Heukamp
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