Kreistagsgruppe SPD, FDP/GfE will bessere Hebammenversorgung im Landkreis Northeim
Die Northeimer Kreistagsgruppe SPD, FDP/GfE will die Hebammenversorgung im Landkreis Northeim verbessern. Zuletzt sei die Zahl der Geburtshelferinnen dramatisch zurückgegangen, heißt es in einem Schreiben an Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. Daher solle diese gemeinsam mit Hebammen sowie eventuell mithilfe benachbarter Landkreise ein Konzept für eine Hebammenzentrale entwickeln. Die Kreistagsgruppe wünscht sich dabei, dass diese kommunal gefördert und langfristig tragbar sein soll. Dazu sei auch ein entsprechendes Finanzkonzept zu erstellen. Dieses soll dazu beitragen, Pflichtfortbildungen wahrzunehmen und eine Existenz gründen zu können. SPD, FDP/GfE sehen es kritisch, dass Familien auf Leistungen verzichten müssten und somit die Qualität der Versorgung sinke, weil Hebammen sich um zunehmend um mehr Familien kümmern müssten. Zwar sei Geburtshilfe keine Aufgabe der Kommunen, im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge aber dennoch von Bedeutung.