Geschrieben von Jennifer Bullert
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Das Preisniveau für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in den Regionen rund um die Städte Göttingen, Hannover, Braunschweig/Wolfsburg und Osnabrück sowie im Einzugsbereich von Hamburg ist deutlich höher als in anderen Regionen. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2019 für Niedersachsen hervor. Durchschnittlich beträgt der Preis für eine solche Immobilie rund 190.000 Euro. Sowohl Eigenheime als auch Eigentumswohnungen haben sich im vergangenen Jahr um sieben Prozent verteuert. Dabei sind dem Niedersächsischen Preisindex zufolge die Kosten in ländlichen Regionen stärker gestiegen als in der Stadt. Die Ballungszentren seien immer noch beliebt, aber auch Regionen mit guter Verkehrsanbindung würden immer attraktiver werden, erklärte Innenminister Boris Pistorius. Mit aktuell 22 Milliarden Euro seien die Umsätze für Immobilien in Niedersachsen derzeit auf Rekordniveau.