Geschrieben von Tanita Schebitz
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Der Tod eines 89 Jährigen Mannes im Anschluss an dessen Corona-Impfung im Göttinger Impfzentrum Siekhöhe steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung selbst, teilte die Polizei Göttingen am Sonntag mit. Die angeordnete Obduktion des Mannes, der auf dem Heimweg nach der Impfung kollabiert sei und kurz darauf verstarb, habe eine bisher nicht entdeckte Vorerkrankung ergeben. Wie laut Polizei die Göttinger Rechtsmedizin erklärte, gebe es deswegen keinen kausalen Zusammenhang zwischen der erfolgten Impfung und dem kurz danach eingetretenen Ableben des Mannes. Wie die Stadt Göttingen mitteilte, sei der Vorfall vorschriftsgemäß dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, welches für die Impfüberwachung für ganz Deutschland zuständig ist. Außerdem seien die Niedersächsischen Behörden informiert worden.