Geschrieben von Jennifer Bullert
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Nachdem verschiedene Zeugen am Samstag Hilferufe eines Mannes aus der Weser bei Hann. Münden vernommen und die Rettungsdienste alarmiert haben, hat die Polizei die Suche nun eingestellt. Wie Pressesprecherin Jasmin Kaatz gegenüber dem StadtRadio erklärte, sei die Strömung in der Weser zu erheblich gewesen und es habe keine weiteren Hinweise auf den Verbleib des Vermissten gegeben. Gegen kurz nach 15 Uhr war am Samstag die Meldung über den hilflos in der Weser treibenden Mann eingegangen. Demnach entdeckten Zeugen den mit einem karierten Hemd bekleideten Mann mit Bart zuerst nahe des Wesersteins, als er mit den Armen winkte und um Hilfe rief. Kurz darauf soll er noch weiter flussabwärts unter der Weserbrücke gesichtet worden sein. Daraufhin begann eine länderübergreifende Suche zu Wasser und aus der Luft mit Kräften von Polizei, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk. Auch Taucher, eine Drohne und ein Sonarboot waren vor Ort. Es fehlt weiterhin jede Spur des Vermissten.