Geschrieben von Julia Kleine
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Der Göttinger Fertigungsmesstechnikhersteller Mahr ist nach eigenen Angaben auf eine eventuelle Gas-Notlage vorbereitet. Ein in der vergangenen Woche durchgeführter Notfalltest sei erfolgreich verlaufen. Um den Betrieb am Laufen zu halten, könne jederzeit von Gas auf Öl umgestellt werden, so Eckhard Fangmeier, Leiter Qualitäts- und Projektmanagement bei Mahr. Das Unternehmen setze aktuell Gas ein, um Wärme zu erzeugen und in Kälte zu wandeln. Diese werde für die Montage unter anspruchsvollen Klimabedingungen sowie zur Kälteversorgung in der Produktion gebraucht. Zusätzlich benötige Mahr im Winter eine Gasversorgung für Heizungswärme. Mahr kündigte zudem an, parallel zu dem Notfallplan konsequent weiter auf den Ausbau einer regenerativen Energieversorgung zu setzen und bis 2030 Klimaneutralität anzustreben.