Uni Göttingen profitiert von Geldern des MWK in Forschungskooperationen mit Israel
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) investiert rund zwei Millionen Euro in das Förderprogramm „Forschungskooperationen Niedersachsen – Israel“. Insgesamt werden sieben Projekte gefördert, darunter drei der Universität Göttingen. Unterstützt wird unter anderem ein Projekt der University of Haifa und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek, das sich mit der digitalen Visualisierung der Kabbala im Rahmen der Digital Humanities beschäftigt. Mit dem Programm unterstütze das Land exzellente Wissenschaftler in Israel und Niedersachsen und stärke den internationalen Austausch in der Forschung, erklärte der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler. Die geförderten Projekte haben eine Laufzeit von bis zu drei Jahren.