Geschrieben von Jennifer Bullert
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Das Land Niedersachsen soll nach Willen des Einbecker FDP-Landtagsabgeordneten Christian Grascha verstärkt in Start-Up-Zentren investieren. Diese seien elementarer Wirtschaftsbestandteil und würden Innovationen vorantreiben. Vor dem Hintergrund der digitalen Revolution sei eine Verstetigung der Förderung unabdingbar. Allerdings liege Niedersachsen bei Venture-Capital Finanzierungen bundesweit lediglich im unteren Mittelfeld. Grascha bezeichnet Gründerförderung als Daseinsvorsorge. Er kritisiert, dass 2019 die versprochenen Gründerstipendien noch nicht umgesetzt würden. Die bisherigen acht Start-up-Zentren in Niedersachsen müssten zudem evaluiert und um weitere Standorte erweitert werden, um die Gründerszene nachhaltig zu stärken, erklärte Grascha.