„CO2-Freund“ plädiert für mehr Transparenz: Einzelkandidatin Lea Peters will Bürgermeisterin in Bad Lauterberg werden
| Sendung: | Im Gespräch Redaktion |
|---|---|
| AutorIn: | Mailin Matthies |
| Datum: | |
| Dauer: | 21:43 Minuten bisher gehört: 63 |
Lea Peters sagt von sich selbst, sie sei „CO2-Freund“ und glaube nicht an den menschengemachten Klimawandel. Im September stellt sie sich als parteilose Bürgermeisterkandidatin in Bad Lauterberg zur Wahl. Als Ratsfrau und eventuell zukünftige Bürgermeisterin möchte sie vor allem mehr Transparenz in die Lokalpolitik bringen. Eine Brandmauer zur AfD hält sie für falsch. Mailin Matthies hat sie wie auch die anderen Kandidat:innen zum Interview getroffen.
Hinweis der Redaktion: Lea Peters äußert im Interview, dass sie nicht an den menschengemachten Klimawandel glaube und „CO2-Freund“ sei, da Pflanzen CO2 als Nährstoff brauchen. Dass der Klimawandel und die Erderwärmung menschengemacht sind, ist weltweit allerdings wissenschaftlicher Konsens. Vor allem die CO2-Emissionen tragen dazu bei, dass die Erde sich immer weiter erhitzt. Es stimmt zwar, dass CO2 für Pflanzen ein Nährstoff ist, mehr CO2 in der Luft bringt Pflanzen aber nur selten dazu, mehr zu wachsen. Und selbst in diesen Fällen überwiegen die negativen Folgen des Klimawandels: Durch mehr CO2 wird es heißer und trockener. Pflanzen versengen oder verdursten also in Zukunft häufiger. (siehe beispielsweise www.helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-co2-ist-ein-pflanzenduenger-und-kein-schadstoff).
Hinweis der Redaktion: Lea Peters äußert im Interview, dass sie nicht an den menschengemachten Klimawandel glaube und „CO2-Freund“ sei, da Pflanzen CO2 als Nährstoff brauchen. Dass der Klimawandel und die Erderwärmung menschengemacht sind, ist weltweit allerdings wissenschaftlicher Konsens. Vor allem die CO2-Emissionen tragen dazu bei, dass die Erde sich immer weiter erhitzt. Es stimmt zwar, dass CO2 für Pflanzen ein Nährstoff ist, mehr CO2 in der Luft bringt Pflanzen aber nur selten dazu, mehr zu wachsen. Und selbst in diesen Fällen überwiegen die negativen Folgen des Klimawandels: Durch mehr CO2 wird es heißer und trockener. Pflanzen versengen oder verdursten also in Zukunft häufiger. (siehe beispielsweise www.helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-co2-ist-ein-pflanzenduenger-und-kein-schadstoff).
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