151 Millionen Förderung: Evangelisches Krankenhaus Göttingen und Neu-Mariahilf sollen zusammenziehen
Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW) soll mit dem Krankenhaus Neu-Mariahilf zusammengelegt werden. Die Umsetzung wird mit rund 151 Millionen Euro gefördert. Der entsprechende Bescheid wurde heute durch Gesundheitsminister Andreas Philippi überreicht. Das gab das Niedersächsische Gesundheitsministerium bekannt. Bis 2031 soll auf dem Gelände des EKW ein Neubau entstehen. Auf rund 33.000 Quadratmetern sollen unter anderem die Zentrale Notaufnahme, die Radiologie sowie auch OP-Säle und die Intensivstation gebündelt werden. Mit der Einhäusigkeit sollen Doppelstrukturen, die sowohl das Personal als auch die Finanzen betreffen, aufgelöst werden. Der Baubeginn ist noch in diesem Jahr. Die Förderung stammt aus dem Krankenhaustransformationsfonds. Mit diesem sollen Anpassungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Krankenhäusern gezielt unterstützt werden. Von den 151 Millionen Euro kommen knapp 96 Millionen Euro aus Bundesmitteln, die restlichen 55 Millionen Euro werden vom Land kofinanziert.