Geschrieben von Lasse Dreyer
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Bei Arbeiten am Göttinger Bahnhof ist in der Nacht zu Mittwoch ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 2.20 Uhr traf ihn nach Angaben der Bundespolizei ein Lichtbogen aus der Oberleitung, als er mit Kollegen auf einer Arbeitsplattform im Einsatz war. Er soll der 15.000 Volt starken Leitung zu nahe gekommen sein. Die Kollegen riefen sofort den Rettungsdienst. Der Verletzte war zunächst ansprechbar und kam in die Universitätsmedizin Göttingen, später musste er wegen schwerster Verbrennungen in eine Spezialklinik nach Halle verlegt werden.