Die UMG baut sich in der Hörforschung aus
Die Universitätsmedizin Göttingen baut ein neues Forschungsgebäude für die Hörforschung. Das Institut für Auditorische Neurowissenschaften bündelt dort künftig seine bislang über den Campus verstreuten Arbeitsgruppen unter einem Dach. Geforscht wird unter anderem an einem optogenetischen Cochlea-Implantat, das Sprache besser verständlich machen soll als herkömmliche Hörimplantate. Das Land Niedersachsen investiert rund 35,5 Millionen Euro in den Bau, der bis Ende 2028 fertiggestellt und 2029 bezogen werden soll.