Geschrieben von Lasse Dreyer
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Die B27 im Bereich der Leinebrücke in Göttingen ist nach einer erneuten Bombensprengung wieder freigegeben worden, die Brücke habe dabei keine Schäden davongetragen. Gesprengt wurden drei deutsche Kleinbomben aus dem Zweiten Weltkrieg – ursprünglich war nur von zwei Bomben die Rede, bei den Sondierungen kam jedoch eine weitere hinzu. Für die Kampfmittelbeseitigung hatte die Stadt eine Sperrzone mit 300 Metern Radius eingerichtet, betroffen waren nur wenige Haushalte auf dem Holtenser Berg. Anwohner, die ihre Wohnung verlassen mussten, konnten sich in einem nahegelegenen Nachbarschaftszentrum aufhalten. Erst in der vergangenen Woche musste im selben Bereich bereits eine Weltkriegsgranate gesprengt werden.