Geschrieben von Lasse Dreyer
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Die Stadt Göttingen will ihren KlimaFonds ausbauen und dauerhaft verankern. 250.000 Euro sollen im Jahr 2026 bereitgestellt werden, um Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und Schulen bei klimafreundlichen Investitionen zu unterstützen. Der Großteil des Geldes — 230.000 Euro — fließt in das Modul „Nachhaltiges Sanieren und Heizen". Weitere Mittel sind für Klimaschutzaktionen, Bildung und Energieerzeugung vorgesehen. Neu ist, dass die Förderrichtlinie künftig unbefristet gelten soll — der KlimaFonds wird damit vom zeitlich begrenzten Programm zu einem dauerhaften Instrument der Göttinger Klimapolitik. Tritt die neue Richtlinie in Kraft, gilt sie ab dem 1. Juni. Darüber berät heute der Umweltausschuss, bevor der Stadtrat am 11. Mai entscheidet.