Göttinger Studierende bereiten die älteste Landkarte des Heiligen Landes virtuell auf
Mit Virtual-Reality-Brille und Detailfotos: Studierende der Universität Göttingen wollen historische Bauten und Pilgerwege in Jordanien erlebbar machen. Die Grundlage für dieses Projekt ist die Madaba-Karte. Die älteste Landkarte des Heiligen Landes, die Landschaften des Libanon zeigt. Eine der seltenen Kopien gehört dem Archäologischen Institut der Uni Göttingen. Mit dem Projekt wollen die Studierenden Schüler, Kirchengemeinden und Interessierte ansprechen. Teil der virtuellen Aufbereitung soll etwa eine Reise zu einer alten jordanischen Kirche mittels einer Virtual-Reality-Brille sein. Die Novus-Stiftung fördert das Vorhaben mit 10.000€.
Diese Karte und ihre Hinweise bieten die Vorlage für das Uni-Projekt der Studierenden (Foto: Universität Göttingen).