Geschrieben von Nico Mader
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Liegen auf dem Grund des Kiessees in Göttingen Munitionsreste, Granaten und Zündmittel? Das soll jetzt eine Untersuchung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst klären. Die Untersuchung hat die Stadt Göttingen jetzt für den 24. und 25. Februar angesetzt. An den Tagen suchen Taucher der Polizei und des Kampfmittelbeseitigungsdienstes tagsüber ein 450 Quadratmeter großes Gebiet ab. Währenddessen darf der Außenbereich der Bootshäuser (Sandweg 9a bis 13) nicht genutzt werden. Falls Munitionsreste und andere Kampfmittel gefunden werden, werden diese abtransportiert. Sollte etwas nicht weggebracht werden können, werden diese Kampfmittel vor Ort kontrolliert entschärft. In diesem Fall würde es zu einer kurzzeitigen Sperrung des Sandwegs zwischen den Hausnummern 9a und 13 und zu einer kurzzeitigen Evakuierung der dortigen Gebäude kommen. Die Kampfmitteluntersuchungen erfolgen auf Basis einer Zeitzeugenaussage. Diese ist vor fünf Jahren bei der Stadt eingegangen.