Geschrieben von Lasse Dreyer
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Die neue Oberschule Göttingen soll von Beginn an mit Schulsozialarbeit ausgestattet werden. Das sieht eine Verwaltungsvorlage vor, über die zunächst der Schulausschuss am 30. April und dann der Stadtrat am 11. Mai entscheiden. Eigentlich ist das Land Niedersachsen für solche Stellen zuständig — die Stadt hat dort bereits eine volle Stelle beantragt. Falls das Land nicht liefert, will die Stadt übergangsweise bis zu eine halbe Stelle selbst finanzieren, damit die Unterstützung zum Schulstart nach den Sommerferien trotzdem steht. Umgesetzt werden soll das über die Beschäftigungsförderung Göttingen. Oberbürgermeisterin Petra Broistedt betonte, die neue Schule solle von Anfang an nicht nur gute Lernbedingungen, sondern auch starke soziale Unterstützung bieten.