Geschrieben von Lasse Dreyer
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Bei den Paralympischen Spielen sorgt Technik aus Südniedersachsen dafür, dass viele Athletinnen und Athleten überhaupt starten können. Das Duderstädter Unternehmen Ottobock betreibt bei den Wettkämpfen in Mailand und Cortina technische Servicezentren. Dort arbeiten 86 Orthopädietechnikerinnen und -techniker aus 17 Ländern zusammen. Sie reparieren Prothesen, passen Sportgeräte an oder tauschen beschädigte Bauteile aus – oft kurzfristig zwischen zwei Wettkämpfen. Ottobock unterstützt den paralympischen Sport bereits seit 1988 als technischer Partner. Ziel ist es, Athletinnen und Athleten während der Spiele schnell und unkompliziert zu helfen – unabhängig davon, welche Marke ihre Hilfsmittel haben.