Geschrieben von Amy Dix
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Die Universitätsmedizin Göttingen möchte die Entstehung der Parkinson-Krankheit untersuchen. Dafür erhält sie von der Forschungsinitiative „Aligning Science Across Parkinson’s“ eine Förderung über drei Jahre. Bei einer Parkinson-Erkrankung sterben Nervenzellen im Gehirn ab, was eine verlangsamte Bewegung und weitere körperliche Beeinträchtigungen mit sich bringt. Weltweit sind mehr als 10 Millionen Menschen von Parkinson betroffen. Mögliche Heilungswege sind derzeit noch weitestgehend unerforscht. Die Göttinger Universitätsmedizin ist der einzige deutsche Partner in dem internationalen Forschungsteam und erhält von insgesamt 7,7 Millionen Euro rund 1,8 Millionen Euro für die Forschung.