Geschrieben von Benita Heukamp
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Prof. Dr. Anke Holler, Vizepräsidentin für Berufungen der Georg-August-Universität Göttingen, wird doch nicht Präsidentin der Universität Erfurt. Man sei bei den Verhandlungen über die Konditionen nicht übereingekommen. Das hat die Universität Erfurt in der vergangenen Woche mitgeteilt. Holler zufolge habe sie Anfang Juni ein abschließend verhandeltes Angebot verbindlich angenommen, zu welchem auch die Zustimmung des Ministeriums vorgelegen habe. Der Universitätsrat habe jedoch entschiedenen, diesem Angebt nicht zustimmen zu können und die Konditionen nachträglich geändert. Eine Übereinstimmung zwischen der Universität und Holler konnte nicht gefunden werden. Holler wurde im November des vergangenen Jahres zur neuen Präsidentin für die Universität Erfurt gewählt. Damit wäre sie die erste Frau an der Spitze der Universität gewesen.