Geschrieben von Nico Mader
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Der Bagger rollt: Heute sind die Arbeiten am Otfried-Müller-Haus in Göttingen gestartet, der eigentlichen Spielstätte des Jungen Theater. Abgerissen wird nur der Funktionsanbau neben dem Parkhaus Hospitalstraße. In den geplanten Neubau dieses Gebäudeteils kommen dann die Werkstatt des Jungen Theater sowie Probe- und Aufenthaltsräume. Das Gebäude des Spielsaals und das Haupthaus saniert die Stadt grundlegend. Geplant ist, dass die Arbeiten bis Ende 2027 abgeschlossen sind und das Junge Theater das Otfried-Müller-Haus im Frühjahr 2028 wieder nutzen kann. Die Sanierung kostet die Stadt 24,8 Millionen Euro.

Stadtbaurat Frithjof Look (v.l.), Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Intendant Nico Dietrich und Geschäftsführer Tobias Sosinka freuen sich über die gestartete Sanierung. (Bild Nico Mader)