Geschrieben von Carolin Zarske
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Die Stadt Göttingen will den Jacobikirchhof und den nördlichen Teil der Jüdenstraße klimafreundlich umbauen. Geplant sind unter anderem mehr Grünflächen, neue Bäume, weniger versiegelte Flächen und bessere Lösungen gegen Hitze und Starkregen. Außerdem sollen Fußgänger und Radfahrer mehr Platz bekommen. Für das Projekt „Klimaresiliente öffentliche Räume in der Innenstadt" beantragt die Stadt Fördergelder vom Bund. Insgesamt geht es um rund 3,3 Millionen Euro, von denen der Bund 80 Prozent übernehmen soll. Der Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke der Stadt Göttingen befasst sich morgen und der Rat der Stadt am 12. Juni mit dem Beschlussvorschlag. Die Projektskizze muss bis zum 30. Juni 2026 beim Bund eingereicht sein. Sollte einer Förderung durch den Bund zugestimmt werden, könnten die Bauarbeiten ab 2028 starten. Fertig wäre der Umbau dann voraussichtlich bis 2030.