Trauer nach Tour d'Energie: Fahrer nach medizinischem Notfall gestorben
Die Tour d'Energie überschattet ein Todesfall: Ein Rennradfahrer, der am Sonntag kurz nach dem Start des 100-Kilometer-Rennens einen medizinischen Notfall erlitten hatte und gestürzt war, ist im Krankenhaus gestorben. Die Veranstalter bestätigten den Tod über ihren Instagram-Kanal. Rettungskräfte hatten den Mann bei Rosdorf reanimieren müssen, ein Hubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Das 45-Kilometer-Rennen war während der Rettungsarbeiten kurzzeitig neutralisiert worden. Insgesamt wurden am Sonntag acht Fahrer nach Stürzen in Krankenhäuser gebracht. Die Göttinger Sport und Freizeit GmbH als Veranstalterin zeigte sich bestürzt und sprach von „gemischten Gefühlen" nach dem größten Radrennen Niedersachsens. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seinen Angehörigen und Freunden", hieß es. Den Einsatzkräften, die versucht hatten, das Schlimmste zu verhindern, sprachen die Organisatoren ausdrücklich ihren Dank aus.