Geschrieben von Carolin Zarske
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Über 100 Einsatzkräfte simulierten in Einbeck am Samstag einen großen Busunfall mit vielen Verletzten. Das geht aus einer Pressemitteilung der Feuerwehr Northeim hervor. Diese wurde gegen halb neun alarmiert. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild: Ein Bus lag auf der Seite. Dazu waren drei Autos in den Unfall verwickelt. Mehr als 15 Verletzte mussten versorgt werden. Wegen des sogenannten Massenanfalls an Verletzten wurden zusätzliche Kräfte nachalarmiert. Darunter Rettungsdienst und Technisches Hilfswerk. Außerdem galten drei Personen als vermisst. Sie wurden mithilfe von Drohnen und einer Rettungshundestaffel der Johanniter Einbeck gesucht. Ziel der Übung war es, Abläufe bei Großeinsätzen zu trainieren und die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen weiter zu verbessern. Gegen Mittag war die Übung beendet.