Verhandlungen im Fall Liana K. sollen im Februar in Göttingen starten
Im Februar soll der Prozess um die in Friedland getötete Liana K. starten. Das meldet der NDR mit Verweis auf Aussagen im Innenausschuss des Landes Niedersachsen. Im Mittelpunkt des Prozesses wird ein 31-jähriger Iraker stehen. DNA-Untersuchungen zufolge hat er die 16-jährige Liana am Bahnhof an einen vorbeifahrenden Güterzug gestoßen. Die Staatsanwaltschaft plädiert in diesem Fall darauf, den 31-Jährigen dauerhaft in einer Psychiatrie unterzubringen. Aufgrund einer psychischen Erkrankungen hält sie ihn für schuldunfähig. Verhandeln wird den Fall das Landgericht Göttingen.