Auszeichnung für die Abschlussarbeit zweier Forstwirtschaftlerinnen von der Universität Göttingen
Die Abschlussarbeiten von zwei Forstwissenschaftlerinnen aus Göttingen wurden durch die Sattelmühle-Stiftung ausgezeichnet. Dr. Christina Hackmann bekam den Preis für die „beste Dissertation“. In ihrer Arbeit befasste sie sich damit, wie sich Wasserknappheit auf Wälder mit nur einer Baumart und auf Mischwälder auswirkt und welche Anpassungsmöglichkeiten von Wäldern an den Klimawandel sich daraus ergeben. Die zweite Auszeichnung ging an Leonie von Rudorff für die „beste Masterarbeit“. Sie untersuchte, wie sich die Douglasie, eine nordamerikanische Baumart, an Trockenstress anpasst. Die beiden Absolventinnen wurden mit einem Preisgeld bedacht: Für die beste Dissertation gab es 12.000 Euro, 6.000 Euro für die beste Masterarbeit. Die Preisverleihung fand auf dem Forstgut Sattelmühle im Pfälzer Wald statt.